Fahrrad fahren
wie ein König

Na gut, wahrscheinlich fahren Könige eher selten mit dem Fahrrad und werden stattdessen auf einer Sänfte getragen, in Kutschen oder in der heutigen Zeit in gepanzerten Limousinen herumgefahren. Doch mit diesen handgearbeiteten Luxusrädern von Schindelhauer Bikes und den nostalgischen Indienrädern werden es sich König, Scheich oder Maharadscha wohl nochmal überlegen, ob sie nicht doch in die Pedale treten sollten.

Award über Award für Schindelhauer Bikes

Im letzten Jahr haben wir schon einmal über stilvolle Fahrräder geschrieben und die stylischen Fahrräder von Schindelhauer Bikes erwähnt. Seitdem hat sich einiges getan. Das junge Magdeburger Unternehmen hat seither nämlich einen Preis nach dem anderen abgeräumt und nach einem doppelten red dot Award mit seinem Flaggschiff „Ludwig XIV“ sogar den Eurobike Award 2011 gewonnen. Seitdem sind die Ludwigs, Viktors und Siegfrieds der Fahrradschmiede gefragt wie nie und werden neben Deutschland in Metropolen wie London, Paris, Hong Kong, Singapur und Toronto verkauft. Nur knapp zwei Jahre hat das Team um Namensgeber Jörg Schindelhauer gebraucht, um sich diesen Erfolg – wenn auch hart, wie sie selbst sagen – zu erkämpfen. Charakteristisch für die Fahrräder ist aber nicht nur das stilvolle, puristische Design, das ab sofort auch den individuellen Kundenwünschen angepasst werden kann. Getreu dem Leitbild „Pure Lust am Radfahren“ bleiben dem Radler mit einem Schindelhauer Bike nämlich lästiges Kettenfetten und sämtliche Wartungsarbeiten erspart. Durch den Gates Carbon Zahnriemen und den Aero Shape-Rohrsatz ist das Fahrrad nicht nur dauerhaft zuverlässig, sondern auch besonders leise und leicht. Somit können Sie nahezu lautlos durch Stadt und Landschaft gleiten und ein nie dagewesenes Fahrgefühl erleben.

Tradition aus Indiens Straßen

Wenn Schindelhauers Ludwig XIV königliches Fahrgefühl vermittelt, dann fühlt Mann sich auf dem Indienrad des Münchner Produktdesigners Nikolaus Hartl sicher wie ein Maharadscha. Erst im September 2010 gegründet, hat es das Label geschafft das schwarze Traditionsrad von Indiens Straßen zum Verkaufsschlager der westlichen Welt zu etablieren. Die Neuauflage des Indienrads, das Modell Racer, überzeugt allerdings nicht mehr nur mit dem nostalgischen Charme eines klassischen Fahrrads, sondern stellt eine Hommage an die Rennräder und die Pioniere der Tour de France von 1903 dar. Das Rad überzeugt durch eine historische Rennlenkerform und einen handgelöteten CrMo Stahlrahmen. Die außergewöhnliche Kick back 2-Gang-Schaltung, die früher für steile Bergetappen konstruiert wurde, sowie dickere Reifen sorgen für absolute Alltagstauglichkeit und durch den puristischen Rahmen und Lederdetails wie das Lenkerband wird das Indienrad Racer zum stylischen Blickfang im Großstadtdschungel. In Deutschland werden die Räder exklusiv über den eigenen Onlineshop vertrieben.

Sie sehen, auch Fahrräder entwickeln sich immer mehr zum Trend-Accessoire und sind perfekte Geschenke für Männer, die auch beim Radeln nicht auf Stil verzichten möchten. Allerdings dürfen die edlen Gefährte dabei nicht an technischer Perfektion sparen.


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Ein Kommentar

[…] sich über Piercings, oder Manschettenknöpfe handelt. Ich habe trotz meines Anzuges auf ein neues stylisches Fahrrad gesetzt und fahre damit jetzt in die Arbeit. Das geht wunderbar und zur Sicherheit habe ich noch […]

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