Home Office – Platz ist in der kleinsten Hütte

Small Home Office

Gerade für Menschen mit kleinen Wohnungen ist das Thema Home Office oftmals an das Thema Platzmangel geknüpft. Da heißt es Kreativität beweisen und den vollständigen Profi-Arbeitsplatz möglichst stilvoll in die eigenen vier Wände zu integrieren. Da sich auch immer mehr Möbeldesigner mit diesem Problem auseinandersetzen sind wir besonders froh, euch die coolsten Home Office-Lösungen präsentieren zu können:

Platz sparen und ein Platz an der Sonne

Durch mobiles Internet und zahlreiche mobile Technik-Gadgets kann man heutzutage von überall aus arbeiten, doch mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich auf der Couch zu sitzen bringt auch Nachteile mit sich. Zum einen meldet sich meist ziemlich schnell der Rücken mit fiesen Verspannungen und zum anderen droht oft die Gefahr des Verzettelns. Dabei belegen verschiedene Studien, u.a. eine der Universität Stanford, dass das Arbeiten von zu Hause aus sowohl die Leistung, als auch die Zufriedenheit steigern kann. Doch ebenso wichtig für die Produktivitätssteigerung ist ein voll eingerichteter Arbeitsplatz mit entsprechendem Ambiente.

Klappbare Raumwunder

Die Entwürfe von Designer Michael Hilgers sind dabei besonders platzsparend, ohne an Funktionalität einzubüßen. Die Modelle HIDEsk (noroom) und flatmate (Müller Möbel), über den wir schon einmal im Artikel „Arbeitsplatz im Kleinformat“ berichtet haben, lassen sich ganz einfach zusammenklappen und nehmen dadurch so gut wie gar keinen Platz weg.

Die Modelle HUK (Müller Möbel) und dex (Reinier de Jong) überzeugen hingegen durch ein schlichtes Design, dass sich nahezu schwerelos in jeden Einrichtungsstil einfügt. Dabei bieten integrierte Regal- und Schrankteile zusätzlichen Stauraum für Aktenordner und sonstigen „Papierkram“.

Das Outdoor-Büro

Die von Citrix durchgeführte Studie „Report workplace of the future“ besagt, dass Unternehmen bis zum Jahr 2020 ihre Büroflächen weltweit um etwa 14% reduzieren werden. Dies bedeutet gleichsam, dass es mehr flexible Arbeitsmodelle und Arbeitsplätze geben wird. Wer sich sein Traumbüro also auf dem heimischen Balkon vorstellt, sollte sich auf jeden Fall den balKonzept (rephorm) merken, denn mit dem wird jede Balkonbrüstung zum Schreibtisch.

Verratet uns doch, wo ihr am liebsten arbeitet. Klassisch im Büro oder doch lieber in den eigenen vier Wänden? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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Leserbriefe

Ein Kommentar

Rene #

24. Juni 2013 // 22:30

Es stimmt schon: von daheim zu arbeiten hat auch Nachteile -späteres Aufstehen, sich schnell ablenken zu lassen, nachlässig zu sein und sich öfter mal spontan mit anderen „home-officer`n“ zum Kaffee verabreden. Doch es hat auch seien Vorteile: freie Zeiteinteilung, arbeiten von anderen Plätzen aus ect.
Ich habe erst letzen Monat meinen Urlaub um eine Woche verlängert und einfach dort gearbeitet – und das hat schon was: Blick auf den Strand, tolles Wetter und zum Abend hin einfach die schönste Ausgehmöglichkeit als im doch recht kühlen Deutschland :-)

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