Sea Rex 3D – Reise in die Zeit der Dinosaurier

Mit eindrucksvollen, fotorealistischen 3D-Animationen kommt am 23. Juni eine geschichtliche Zeitreise in die Welt der Meeresreptilien in die deutschen Kinos. Mit Auftritten hochrenommierter Paläontologen und atemberaubenden Naturaufnahmen aus Neuseeland und Ägypten tauchen Sie ein in eine Welt vor 200 Millionen Jahren.

In Sea Rex 3D – Reise in die Zeit der Dinosaurier entdecken Sie zusammen mit den Protagonisten Julie (Chloe Hollings) und dem Begründer der Wirbeltier-Paläontologie, Georges Cuvier (Richard Rider),eine Unterwasserwelt mit Lebewesen, die die Weltmeere während des 185 Millionen Jahre dauernden Mesozoikums beherrschten. Bereits 20 Millionen Jahre, bevor die ersten Saurier die Erde eroberten, gab es bereits gigantische Meeresreptilien, die Sie nun dank der 3D-Effekte zum Greifen nah erleben können.

Wissenschaftlich fundiert

Dank der Zusammenarbeit mit der französischen staatlichen Forschungseinrichtung CNRS und des Naturkundemuseums können alle Fakten zu den gezeigten Bildern wissenschaftlich abgesichert werden. Ein hochkarätiges Team unter der Leitung von Dr. Nathalie Bardet vom CNRS und vom Naturkundemuseum arbeitete eng mit den Regisseuren Pascal Vuong und Ronan Chapalain zusammen und brachte sein Sachverständnis in den Film ein. In einigen Filmsequenzen wenden sich die Wissenschaftler auch direkt an den Zuschauer und erklären Wissenswertes zu einzelnen Reptilien und deren Vorkommen.

Die wissenschaftliche Fundiertheit und die aufwendigen Animationen in 3D waren vermutlich auch Grund dafür, dass die Produktion des Films fast 5 Jahre in Anspruch nahm und insgesamt 5 Millionen US Dollar gekostet hat. Und das alles bei nur 40 Minuten Filmlänge!

Persönliche Eindrücke

Obwohl der 3D-Film in 40 Minuten insgesamt mehr als 30 unterschiedliche prähistorische Spezies aus Luft, Wasser und Land vorstellt und drei Zeitalter des Mesozoikums (Trias, Jura- und Kreidezeit) umfasst, schaffen es weder die junge wissbegierige Julie, noch die an den bedeutenden Paläontologen Georges Cuvier angelehnte Persönlichkeit des Films, die Zuschauer für die beeindruckenden Reptilien zu begeistern. Ausgelegt ist der Film für alle Altersklassen, hat er doch einen pädagogischen Ansatz. Doch leider beginnt Julies Wissenseifer schon bald, den Zuschauer zu nerven und die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind wenig spannend umgesetzt. Was dem Film jedoch zugutegehalten werden muss, sind die eindrucksvollen 3D-Animationen, die dem Zuschauer die unvorstellbaren Größenverhältnisse der Meeresreptilien vor Augen führen und die Tiere zum Greifen nah erlebbar machen. Damit ist mit diesem Film ein optisch faszinierendes Werk gelungen, das zur Abwechslung ohne reißerische Spezialeffekte auskommt.

Doch machen Sie sich Ihr eigenes Bild und besuchen Sie den Film. Wir verlosen 3×2 Freikarten für das Event Cinema Berlin! Schreiben Sie einfach in einem Kommentar, was Sie schon immer über Meeresreptilien wissen wollten.

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Leserbriefe

4 Kommentare

Christin #

23. Juni 2011 // 12:04

Ich würde gerne wissen ob es möglich ist, dass diese Urzeitfische/dinos immernoch bei uns in den Gewässern aktiv sein könnten? Das Meer ist rieseig.

Antworten

Sarah Tauber #

23. Juni 2011 // 12:06

Mmmh, da gibt es eigentlich eine ganze menge. Wie sahen sie aus? Von was ernährten sie sich? Warum sind sie ausgestorben und und und ….

Antworten

Anisa #

23. Juni 2011 // 13:30

Mich würde interessieren wie die Meeresreptilien leben und wie sie in der heutigen Zeit überleben. Wie sie sich vor Umwelteinflüssen schützen und wie sie sich vermehren. Das Thema an sich ist umfangreich und alles daran ist sehr interessant…:-)

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U. #

23. Juni 2011 // 17:50

Gar nichts, nicht die Bohne, nullkommanull, zip, nada ,nichts … weiß ich über Aquadinos. Wird Zeit, dass ich ins Kino komme. Außerdem bin ich Kinofreak und will einfach mal die supercoole neue Leinwand sehen.

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