Die GQ-Männer des Jahres 2011 stehen fest

Wieder einmal hat das Männermagazin GQ die Männer des Jahres in insgesamt 13 Kategorien gekürt! Die Zahl 13 war Programm, denn auch die Preisverleihung selbst fand bereits zum 13. Mal statt. In der Komischen Oper in Berlin ließen es sich Stars und Sternchen am vergangenen Freitag nicht nehmen live dabei zu sein und die Gentlemen des Jahres gebührend zu feiern.

Bewegende Momente wie der gefühlvolle Auftritt der erst 15-Jährigen Dionne Bromfield, die ihren Auftritt ihrer verstorbenen Patentante Amy Winehouse widmete und die symbolische Weitergabe seines Preises von Designerlegende Roberto Cavalli an seinen Sohn wechselten sich bei der diesjährigen Verleihung mit viel Witz und spontanen Tanzeinlagen von Preisträger der Kategorie Sport Arjen Robben ab.

Wer waren die Gewinner?

Wir haben Ihnen die Kategorien sowie deren Preisträger einmal aufgelistet:

Kategorie Fernsehen: Nico Hofmann

Kategorie Lebenswerk Musik: Marius Müller-Westernhagen

Kategorie Sport National: Philip Köster

Kategorie Unterhaltung: Kurt Krömer

Kategorie Newcomer: Alexander Fehling

Kategorie Stil: Jared Leto

Kategorie Lebenswerk Sport: Heiner Brand

Kategorie Film: August Diehl

Kategorie Politik: Klaus Wowereit

Kategorie Mode (und macht neuerdings auch Herrenmode): Roberto und sein Sohn Daniele Cavalli

Kategorie Legende: Peter Fonda

Kategorie Sport International: Arjen Robben

Und die letzte Kategorie ist nicht einem Mann, sondern der Frau des Jahres gewidmet. In diesem machte Daisy Lowe, Gesicht der neuen Sony Ericsson Kampagne,  das Rennen und bekam den Preis für die GQ-Frau des Jahres von Designer Wolfgang Joop überreicht.

Wir sind gespannt wer die Preisträger im nächsten Jahr sein werden. Haben Sie bereits einige Favoriten? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar oder posten Sie uns Ihre Lieblinge für das nächste Jahr einfach bei Facebook unter unseren Eintrag!

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Leserbriefe

Ein Kommentar

Lukas #

4. November 2011 // 12:24

Größtenteils gute Wahl. In den meisten Preisträgern steckt was von einem Gentleman. Fragt sich nur, wie Arjen Robbemn da reinrutschen konnte.

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