Alamo Race Track

Der Traum einer jeden Newcomer-Band: Das neue Video wird auf YouTube innerhalb von kürzester Zeit gleich 200.000-mal angeklickt und katapultiert einen damit von Null auf Hundert in die Reihen populärer Bands. So geschehen bei „Alama Race Track“, einer 5-köpfigen Truppe musikalischer Amsterdamer Indie-Folk-Rocker. Schon 2011 wurde die Band gegründet, die damals noch „Redivider“ hieß und nach dem Verlust ihres Keyboarders Diederik Nomden ihren Werdegang unter einem neuen Namen fortsetzte. Wie ihr sie live sehen könnt erfahrt ihr hier!

Die frühen Jahre: „Birds At Home“

Nach einer Support-Tour mit „Daryl-Ann“ Anfang 2002 unterzeichnete „Alamo Race Track“ einen Plattenvertrag bei Excelsior Recordings. Gemeinsam mit dem Produzenten Frans Hagenaars nimmt „Alamo Race Track“ 2003 die Tracks für das Debut-Album „Birds At Home“ auf. Es folgen Auftritte auf niederländischen Festivals wie „Noorderslag“, „The Music in My Head“ und „Lowlands“. Bei ihrem Auftritt auf dem „South by South West“ Festival in Austin, Texas wird ein Vertreter von Fargo Records, einem französischen Label auf die vier Jungs aufmerksam, eine Begegnung, die der Band nach einer „Tour de France“ schließlich auch den Durchbruch in Frankreich beschert, wo sie schließlich berühmter ist als in den Niederlanden. In Frankreich treffen „Alamo Race Track“ den berühmten Filmemacher Vincent Moon, der ein unvergessliches, aus zwei Teilen bestehendes Video der Band für seine La-Blogotheque-Reihe dreht.

„Black Cat John Brown“

Mitte 2006 beginnt die Band mit der Aufnahme von „Black Cat John Brown“. Noch während der Aufnahmearbeiten findet ein in einer Umkleidekabine aufgenommenes Video der Band zum Song „Black Cat John Brown“ ihren Weg zu YouTube. Innerhalb von zwei Wochen sehen mehr als 200.000 User das Video – ein Erfolg, der nach dem Erscheinen des vollständigen Albums durch die niederländischen Musik-Charts noch bestätigt wird: Das Presseecho ist groß und so schafft „Black Cat John Brown“ es auf Platz eins der „Scherpe Rand Van Platenland“, den Alternative-Charts der Niederlande. 2006 schafft „Black Cat John Brown“ es sogar in die amerikanische Serie „Grey’s Anatomie“, ein Umstand, der der Band nebenbei sogar noch die Veröffentlichung ihres Albums beim amerikanischen Label Minty Fresh und einen Auftritt beim New Yorker CMJ-Festival bescherte.

„Unicorn Loves Dear“

Nach fünf endlos langen Jahren Pause melden sich die Amsterdamer Frohnaturen endlich wieder mit ihrem dritten Album „Unicorn Loves Dear“ mit veränderter Besetzung und neuem folkigerem und naturalistischem Sound zurück, nachdem sie sich mit „Black Cat John Brown“ eher in düster-rockigen Gefilden bewegt hatten. Beim Hören des dritten Albums fühlen wir uns erinnert an den Sound der 60er Jahre, strahlenden Pop mit erfrischend quirligen Tempus- und Rhythmuswechseln, die das Tanzbein in Schwung bringen und Begriffe wie „Radiotauglichkeit“ erfunden zu haben scheinen!  Neben Ralph Mulder, Sänger und Gitarrist der Band, der seit Anfang an dabei ist, sind „Alamo Race Track“ heute außerdem noch Leonard Lucieer (Gitarre, Keybord), Jaap Bossen (Orgel), Robin Buijs (Drums) und Peter Akkerman (Bass, Kontrabass).

Wer die fünf gern einmal live erleben möchte, der hat jetzt endlich die Möglichkeit dazu beim Live-Gig im Privat Club Berlin am 2.März (Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr). Das Herrenblatt verlost unter seinen Facebook-Fans 2×2 Karten!!! Ihr nehmt Teil, indem Ihr diesen Beitrag teilt und dazu gleich nochmal auf „gefällt mir“ klickt. Wer kein Facebook-Fan ist, kann hier auch gern einen Kommentar hinterlassen! Wir wünschen Euch viel Glück!

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Leserbriefe

2 Kommentare

Josephin #

27. Februar 2012 // 21:21

getwittert(hollandpauli), Fan und bgeteilt

Antworten

Christian #

1. März 2012 // 15:00

Ich habe mir schon seit langem erhofft die Band endlich einmal live zu sehen, deshalb würde ich mich über Freikarten für den Privatclub riesig freuen!

Antworten

RSS-Feed zu diesem Beitrag