Trends der Mercedes-Benz-Fashion Week

Das waren sie, die tollen und auch anstrengenden Tage der MBFWB. Wir waren viel unterwegs, haben viel gestanden und gewartet bis es losging, hatten Rücken- und Fußschmerzen vom Tragen großer Kameras und von den vielen Kilometern Strecke, die wir auf Schauen, Messen und Events zurückgelegt haben. Aber nichts desto trotz hatten wir auch großen Spaß dabei, die Augen und Ohren nach den Trends für die kommende Saison offen zu halten.

Schwarz ist das neue Schwarz

Die klassischste aller Farben ist im nächsten Herbst und Winter definitiv prägend. Ob in Kombination mit coolem Leder oder mit glänzenden Seiden- und Satinstoffen, Schwarz ist und bleibt Trend. Viele Modedesigner haben bei der diesjährigen Fashion Week auf die klassische Farbe gesetzt und Highlights mit farbigen Akzenten gesetzt. Bei den Herren werden in der zweiten Jahreshälfte auf jeden Fall Mäntel mit Bindegürteln und große Schals oder Schalkragen angesagt sein. Auch Accessoires wie schwarze Hosenträger, die bei Dont Shoot the Messenger aus schmalen Lederriemen zusammengefügt wurden, sind Pflicht in der Herrengarderobe.

Herbstfarben

Typisch für den Herbst waren auch Farbkombinationen wie Safran und Dunkelblau, die wir viel auf den Messen und vor allem im Casualbereich gesehen haben. Auf den Schauen dominierte Rostrot bis hin zu Orange und sorgte für den herbstlichen Touch der Outfits. Kilian Kerner setze dabei auf Retrostyles wie enge Rollkragenpullover zum Anzug. Wolle war ebenfalls ein großes Thema auf den diesjährigen Fashion Shows. Ob klassisch in Wollweiß oder meliert in Brauntönen, Wollpullover, überdimensionierte Schals und Strickjacken aus den groben Maschen waren abgesagt.

Bei Hien Le wurde warmes Rehbraun mit hellem Grau kombiniert und sorgte in Verbindung mit pastelligen Blau- und Grüntönen für Frische. Alles in allem sehr tragbar und vor allem jahreszeitengerecht. Sollte der kommende Winter also frostiger ausfallen als der jetzige können Damen wie Herren ohne Bedenken auf lässige Mäntel und kuschlige Wolle zurückgreifen. Unser Fazit: Es war nichts bahnbrechend Neues zu sehen, aber dafür war nahezu alles alltagstauglich und brachte einen Hauch zeitloser Eleganz mit sich.


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