Für jeden Typ die richtige Hose

Es gibt große Männer, kleine, kräftige, zart gebaute, muskulöse und übergewichtige. Für jeden einzelnen gibt es Hosenformen, die der Figur besser stehen, andere können unvorteilhaft wirken. Wir zeigen Ihnen, welche Hosenform am besten zu Ihrer Figur passt und bei welchen Hosen Sie Vorsicht walten lassen sollten.

Zart besaitet?

Männer, die schmal gebaut sind, haben in Sachen Hosen eine ziemlich große Auswahl: Im Sommer stehen kleinen und drahtigen Figuren Shorts ganz besonders, denn feste, durchtrainierte Waden kommen durch die knielangen Hosen besonders schön zur Geltung.

An sehr großen und schlanken Männern sehen eng anliegende Hosen sehr sexy aus: Wer sich traut, darf ruhig in die hautenge Röhrenjeans steigen, im Sommer dürfen die Hosen unten auch umgeschlagen werden – superlässig und leger. Wenn die Hose unten nicht umgeschlagen ist, darf sie in keinem Fall zu kurz sein – No Go! Wer lange und dünne Beine etwas kürzer wirken lassen möchte, der sollte Jeans mit verwaschener Struktur tragen – das unregelmäßige Muster unterbricht das Bein optisch und setzt Akzente.

Für schmal gebaute Männer gilt ganz allgemein: lieber zu eng als zu weit! Hosen, die zu weit sind, können schnell lächerlich wirken, sie kaschieren außerdem, wo nichts zu kaschieren ist. Boot Cut, also ein leicht ausgestellter Saum bei geradem Bein ist okay, solange die Hose am Bein nicht zu eng wird. Auch beim Boot Cut sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Hose keinesfalls zu kurz ist, das staucht die Figur.

Für „normal“ besaitete

Normal gebaute Männer können eigentlich fast jede Hosenform tragen, auch etwas engere Modelle schaden bei einer recht schlanken Gestalt nicht. Wer etwas muskulösere Waden hat, sollte bei Röhrenjeans aufpassen  -die Beine werden hier stark betont. Gerade Hosen in Straight-Fit-Form sind für Männer mit einer durchschnittlichen Figur perfekt: Je nach individuellen Körpermaßen kann das Hosenmodell hier etwas lockerer fallen oder aber etwas enger sein.

Etwas kräftiger?

Kräftige Männer sollten zu Hosen greifen, die Problemzonen kaschieren. Hosen, die unten zu kurz sind oder umgeschlagene Straight Fits im Sommer sind ebenso tabu wie figurbetonende Hosen. Gerade Röhrenhosen sind eher unvorteilhaft, da diese sich wie eine zweite Haut tragen. Besser sind gerade geschnittene Hosen mit etwas weiterem Bein, also Straight Fit. Für kleine Problemzonen eignen sich auch Bundfaltenhosen sehr gut – alltagstauglich werden diese in Form der bekannten Baggys, die heute aber nicht mehr in Kniekehlen getragen werden, nur locker-lässig sollten sie sitzen.

Für den kleinen Bauchansatz sollten Sie auf Hosen achten, deren Bund nicht direkt auf den Hüften sitzt, sondern etwas darüber – das wirkt wie ein kleiner Bauchweg-Einsatz und lässt den Bauch gleich viel weniger nach „Bäuchlein“ aussehen.

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