Wiko Rainbow UP – ein sinniger Smartphoneinstieg?

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Seit einigen Wochen ist das neue Smartphone-Modell Rainbow Up des französischen Herstellers Wiko auf dem Markt erhältlich und wir hatten Gelegenheit, es etwas ausführlicher zu testen.

Lieferumfang
Ausgeliefert wird das Rainbow Up in einer schlichten, aber ansprechenden Verpackung. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Telefon ein Micro-USB-Ladegerät mit Netzadapter, In-Ear-Kopfhörer mit integriertem Mikrofon, sowie eine gedruckte Bedienungsanleitung. Der erste Eindruck nach dem Auspacken überraschte. Wie in dieser Preisklasse zu erwarten, wurde für das Gehäuse natürlich kein Alumnium verarbeitet, allerdings ist gummierte Rückseite des Geräts haptisch überaus angenehm und das Telefon liegt auch gut in der Hand. Darüber hinaus fallen das prominent positionierte Herstellerlogo sowie die relativ große Kameralinse auf, die im Bereich der oberen, abgerundeten Gerätekante hervorsteht. Ein Designkompromiss, der nicht optimal, aber zu verkraften ist.

Inbetriebnahme
Weniger gelungen ist der Mechanismus zum Abnehmen der Geräterückseite, welche man entfernen muss um an die Steckplätze für die SIM-Karten bzw. für die microSD-Karte zu gelangen. Hierfür muss einiges an Kraft aufgebracht werden und es bedarf einiger Versuche, da nicht genau ersichtlich ist, an welcher Stelle gedrückt werden muss. Zumindest die Anleitung vom Hersteller könnte in diesem Zusammenhang hilfreicher gestaltet sein. Das eigentliche Einlegen der Karten erklärt sich im Anschluss von selbst.

Die Inbetriebnahme des Geräte ist wenig kompliziert, nach der Abfrage des PINs wird man aufgefordert, sich im WLAN und im nächsten Schritt in seinem Google-Konto anzumelden. Im Anschluss wird man von einer erfreulich aufgeräumten Oberfläche begrüßt. Wiko hat sich dafür entschieden, ein weitestgehend unverändertes Android Lollipop zu verwenden, so dass neben den gängigen Google-Anwendungen nur wenige Apps vorinstalliert sind und auch die sonstige Bedienung sehr intuitiv vonstatten geht.

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Nutzung im Alltag

Nach der initialen Einrichtung macht das Rainbow Up in der alltäglichen Nutzung eine durchweg gute Figur. Das Display ist mit 5″ angenehm groß, das Handy passt aber trotzdem noch in die Hosentasche und ist zudem überraschend leicht. Das Handy ist schnell, gängige Anwendungen wie Browser, Google Mail & Maps, Facebook, etc. öffnen zügig und auch die Kamera zeigt eine solide Leistung. Es fällt zwar auf, dass eine Ladung des Akkus in Anbetracht seiner Kapazität eigentlich länger reichen sollte, man kommt aber auch bei überdurchschnittlicher Nutzung gut über den Tag, so dass dies nur bedingt als Manko zu werten ist. Erfreulich, da nur von wenigen Herstellern angeboten, ist die Dual-SIM-Funktion, die auch länderübergreifend einwandfrei funktioniert. Nachdem man zwei SIM-Karten eingelegt hat, lässt sich zentral einstellen, welche der Karten jeweils zum Telefonieren, für den Versand von SMS und für die Datennutzung verwendet werden soll. Eingehende Anrufe und SMS werden automatisch für beide Karten bearbeitet und in den jeweiligen Übersichten entsprechend markiert, so dass z.B. verpasste Anrufe gut nachvollzogen und zugeordnet werden können.

Die wichtigsten Spezifikationen in der Übersicht:

1,3 GHz Quad-Core-Prozessor
5“ HD IPS-Display
125g
8MP-Hauptkamera mit LED-Blitz
5MP-Selfiekamera
Android 5.0 Lollipop
Dual SIM
Erweiterbar durch Micro SD bis zu 64 GB
8 GB Speicher
1 GB RAM
2800mAh Akku

Fazit
Das Rainbow Up empfiehlt sich, gerade in Anbetracht des Preis-Leistungsverhältnisses, in jeder Hinsicht als gutes Einsteiger-Smartphone. Aspekte wie der geringe interne Speicher werden Nutzer in dieser Zielgruppe nicht beeinträchtigen und darüber hinaus braucht das Geräte den Vergleich mit Modellen eingesessener Hersteller wie zum Beispiel dem Samsung S4 mini absolut nicht zu scheuen.

Mehr Informationen gibt es auf der Herstellerseite und hier geht es zum Facebook-Auftritt von Wiko.

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