Trendbrillen aus Berlin

Brillen sind das Trendaccessoire schlechthin. Auch in diesem Jahr haben Brillenträger und Modeinteressierte wieder die Qual der Wahl wenn es um das passende Gestell geht. Um Ihnen die Suche nach der perfekten Brille zu erleichtern haben wir vor einiger Zeit bereits über die Brillentrends 2011 berichtet. Nun möchten wir Ihnen einige Brillenlabels vorstellen, bei denen Sie individuelle Rahmen und Gläser sowie modernste Technologien und Materialkombinationen finden können. Da das Herrenblatt ein Modejournal aus Berlin ist, stellen wir Ihnen heute Berliner Erfolgslabels vor, die Sie sich unbedingt merken sollten.

andershorn

Im Jahr 2006 gründeten die beiden preisgekrönten Designer Thomas Bischoff und F.M. Hofmann zusammen mit Danny Seifert und Rudi Stein, die den kaufmännischen Bereich managen, das Brillenlabel Whiteout & Glare.
In diesem Jahr stellt Whiteout & Glare mit andershorn sowohl eine neue Produktfamilie, als auch ein eigenes Segment im Luxusmarkt vor. Ab Februar/ März 2011 sind die in Deutschland handgefertigten Büffelhornbrillen erhältlich. Das Besondere daran ist die Kombination vom Naturprodukt Büffelhorn mit Reintitan. Daraus ergab sich auch das andershorn-Motto: „Titan und Horn, einfach so“

Die sehr leichten Brillen bestechen durch Volltitangelenke, unbeschichtete Horn-Oberflächen und aufwendig von Hand eingebrachte Oberflächenstrukturen. Die Brillen werden nur bei ausgewählten Partnern und als Set mit einem hochwertigen Etui, einer edlen Verpackung aus Naturmaterialien sowie einem Hornpflegeset mit Spezialtuch vertrieben.
Ab April wird andershorn auch Sonnenbrillen in der ungewöhnlichen, aber dennoch stylishen Horn-Titan-Kombination anbieten.

MYKITA

Der etwas exotisch klingende Name Mykita hat seinen Ursprung schlichtweg in den Geschäftsräumen der Brillenmanufaktur. Im Jahr 2003 ließen sich die Mykita-Gründer Harald Gottschling, Daniel und Philipp Haffmans sowie Moritz Krüger von der ehemaligen Kindertagesstätte inspirieren und entschieden sich kurzerhand für die die gebräuchliche Abkürzung Kita.

Mykita ist geprägt von langjähriger Erfahrung und dem kreativen Umgang mit traditionellen und modernen Materialien. Alle Brillengestelle sind natürlich handgefertigt und zeichnen sich durch eine sehr dünne Stahlverarbeitung aus, was die Brillen sehr leicht und somit auch sehr angenehm zu tragen macht.

Doch auch die Designs können sich sehen lassen und setzen regelmäßig neue Trends. Beispielsweise die von Sarah Jessica Parker im Film Sex and the City 2 getragene goldene Pilotenbrille machte weltweit Furore. Doch kaum jemand weiß, dass das Trendteil aus Berlin stammt. Neben Carrie Bradshaw, Lady Gaga oder La Roux ist auch die prominente Herrenwelt auf das Berliner Label Mykita aufmerksam geworden. So sind unter anderem die Bandmitglieder von Fettes Brot, Jean-Michel von Wir sind Helden oder Will I.Am. von den Black Eyed Peas bekennende Fans der extravaganten Brillen und Sonnenbrillen.

Erhältlich sind die Modelle in mittlerweile über 1400 ausgewählten Shops in Wien, Paris, Monterrey, Zürich, Tokio und natürlich in Berlin.

Framers

Das 2006 gegründete Label Framers mit Sitz in Berlin Kreuzberg hat sich die Tradition des deutschen Brillenhandwerks auf die Fahnen geschrieben und setzt auf die Qualitätsbezeichnung „Handmade in Germany“. Gründer Matthias Busche und Designerin Sarah Settgast gehören zu den wenigen der Branche, die noch mit den verbliebenen Brillenmanufakturen in Deutschland zusammen arbeiten und für Werte wie Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und kontrollierte Produktion stehen.

Urbanes Design und Lifestyle stehen jedoch genauso im Vordergrund wie Nachhaltigkeit und Tradition. „Handmade in Germany“ soll auf dem Brillenmarkt ein verdienter Platz eingeräumt werden. Jedoch ohne gigantische Marketingausgaben und dafür mit ökologischer und sozialer Verantwortung.

Die Fassungen von Framers bestehen aus Celluloseacetat, einem nachwachsendem Naturprodukt aus einem kleinen bayrischen Dorf. Der Grundstoff Holz wird dort in Pflanzenkulturen angelegt und in einem nachhaltigen System gepflegt, bevor er zu Cellulose weiterverarbeitet wird. Das sehr glatte Material überzeugt durch einen seidigen Glanz und eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Es eignet sich also hervorragend zur Herstellung von hochwertigen Brillen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Leserbriefe

Keine Kommentare

Noch keine Kommentare oder Backlinks.

RSS-Feed zu diesem Beitrag