Das Notizbuch als Mode-Accessoire

In Zeiten von Laptop, iPad oder Smartphone erscheinen klassische Notizbücher mit leeren weißen Papierseiten zunehmend überflüssiger. Dennoch erlebt das gute alte Notizbuch eine wahre Renaissance und gewinnt mehr und mehr an Bedeutung als nützlicher Begleiter bei geschäftlichen Terminen oder in der Freizeit.

Rund um das Notizbuch haben sich sogar ganze Fangemeinden gebildet und spezielle Foren und Blogs, wie beispielsweise der Notizbuch-Blog, berichten regelmäßig über die Neuheiten und Raritäten aus der Welt der praktischen Gedankensammler.

Nicht zuletzt hat das Moleskine-Notizbuch zu diesem Trend beigetragen und genießt bis heute einen wahren Kultstatus. Dabei hat sich herausgestellt, dass die anrührende Geschichte um das traditionsreiche Notizbuch nur eine PR-Maßnahme und größtenteils frei erfunden war. Nichts desto trotz erfreut sich das Moleskine (engl. = Maulwurfshaut, Englischleder) großer Beliebtheit, auch wenn es nicht aus Maulwurfshaut gefertigt und von Schriftsteller Bruce Chatwin reanimiert wurde.

Das Notizbuch als Fashion-Accessoire

Damit das Notizbuch auch im Trend bleibt haben sich zahlreiche Firmen ganz besondere Cover-Varianten für das nützliche Büchlein ausgedacht und machen es zu einem wahren Fashion-Accessoire. Traditionsbewusste werden sicherlich an der klassischen Moleskine-Variante mit Ledereinband und abgerundeten Ecken festhalten, doch die neuen Looks haben ebenfalls Kultpotential.

Da viele Fans von Stift und Papier die Haptik der Notizbücher den elektronischen Speichergeräten vorziehen gibt es nun auch Notizbücher aus weichem Filz oder edlen Stoffen. Die Firma Brandbook beispielsweise produziert Notizbücher mit Einbänden aus eleganten Anzugstoffen oder eigens designten Stoffmustern. Brandbook stellt Herrenblatt exklusiv drei stilvolle Exemplare zur Verfügung, die wir gern verlosen möchten! So können Sie demnächst Ihr Notizbuch passend zur Garderobe wählen und ein klares Fashion-Statement setzen. Conceptum setzt auf das diesjährige Trendmaterial Filz, dass schon bei der Fashion Week für Begeisterung sorgte. Auch sportliche Karomuster oder coole Blautöne wie bei Remember greifen die aktuellen Modetrends auf und passen hervorragend zum Outfit.

Tradition und Technik

Sie sind elektronischen Datenträgern nicht abgeneigt, möchten aber dennoch nicht das Gefühl von Ihrem Stift auf einem Blatt Papier missen? Dann wird Ihnen die neue Notizbuch-Edition von Paperium ganz besonders gefallen, denn das Besondere daran ist ein digitaler Stift, der jeden Punkt, Strich und jedes Wort speichert und Ihnen somit die Möglichkeit gibt die gespeicherten Daten am Computer weiter zu verarbeiten.

Haben Ihre Datenträger jedoch ausgedient, hat Emily-Design die perfekte Recycling-Lösung gefunden. Alte Disketten werden hier einfach zum Notizbuch-Cover umfunktioniert und ergeben nicht nur einen witzigen Look, sondern erfüllen weiterhin auf eine etwas unkonventionelle Weise ihren Zweck des Festhaltens von Ideen und Gedanken.

Um an der Verlosung teilzunehmen schreiben Sie einfach einen Kommentar darüber, warum Sie Notizbücher elektronischen Speichermedien vorziehen und was Sie alles in Ihrem Notizbuch festhalten.

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Leserbriefe

32 Kommentare

Hendrik #

11. März 2011 // 14:32

Ich mag Notizbücher. Vielleicht liegt es daran dass sie sie liebte? Ich weiß es nicht. Der Hauptgrund warum ich sie, zumindest wenn ich unterwegs bin, den elektronischen Möglichkeiten vorziehe, ist, dass es sich einfach mit der Hand schneller schreiben lässt als auf einer Touch-Tastatur. Ich nutze sie in erster Linie um Ideen für meine Fotografie festzuhalten wenn ich unterwegs bin, oder um mir Daten zu den Bildern die ich mit alten analogen Schätzchen geschossen habe zu notieren. Ab und zu kommt ein A5 Notizbuch auch mal bei einem Vortrag zum Einsatz um sich Notizen dabei zu machen.

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Claus #

11. März 2011 // 15:18

Kurzum: Ich liebe Notizbücher.
Ich notiere darin alles was mir wichtig erscheint. Ich habe sogar extra eins nur für Passwörter.
Eins habe ich immer beim Shoppen dabei, einerseits zum Preisvergleich, aber auch um (wenn ich eilig habe) zu notieren, wo ich etwas Schönes entdeckt habe, was vor dem Kauf aber noch einer ausgiebigen Betrachtung bedarf.
Eins habe ich beim Ausgehen dabei, denn die witzigsten, behaltenswertesten oder einfach interessantesten Gedanken und Sprüche fallen oft in lockerer Runde und wären ohne Papier schnell wieder vergessen.
Außerdem gibt es für (berufliche) Projekte bei mir jeweils ein eigenes Notizbuch.
Ein Notizbuch nutze für meine Kochideen und Rezeptvariationen. (Das sieht allerdings ein bisschen mitgenommen aus.)

Wie man unschwer erkennen kann: Ich kann niemals genug schöne Notizbücher haben.

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Oehme #

12. März 2011 // 11:13

Man kann Notizbücher selber persönlicher gstalten, kleine Randnotizen anbringen oder auch Fotos, Zettel, Eintrittskarten etc. einkleben. Ich hebe meine Notizbücher auf und schaue manchmal nach was war da oder da.

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Nicole P. #

14. März 2011 // 10:55

Ich liebe Notizbücher, weil ich leienschaftliche Buchrezensentin bin und ich mir meine Notizen über Bücher immer am liebsten in Notizbüchern verewige. Dann weiß ich auch noch später wie mir das Buch gefallen hat.
Ausserdem habe ich immer ein Notizbuch in meiner Tasche, denn man weiß ja nie was man nicht alles unterwegs zum aufschreiben oder notieren hat.
Ich sammle sie auch und könnte nicht ohne Notizbücher leben. Ich würde sehr gerne eines gewinnen.
Liebe Grüße Nicole

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Johannes #

14. März 2011 // 22:40

Auch wenn das Notebook praktisch und oft ein treuer Wegbegleiter ist, so ist es doch nicht immer dabei. Und wenn es dann mit auf Tour ist, dann ist es nicht unbedingt angeschaltet.

Ein gutes Notizbuch dagegen kann immmer dabei sein.
Im richtigen format passt es in die Sakkotasche und kann schnell gezückt werden.

Ich nutze das Notizbuch für alles Mögliche. Manchmal sind es Notizen bei einem Vortrag, oder nach einem gespräch. Mancmal sind es gedankengänge, die man später nocheinmal gebrauichen kann. Manchmal kann es ein Witz sein, den man sich aufschreibt.
Manchmal können es auch Ideen zu Geschichten oder Gedichten sein. Manchmal ist es auch einfach nur eine Adresse.

Am Abend, oder auch erst am Wochenende holt man dann das Notizbuch hervor und sotiert die Dinge aus, die man sich notiert hat. Und während man das Büchlein durchstöbert, erinnert man sich an die Momente, die einen dazu gebracht haben das Notizbuch zu zücken und hinein zu schreiben.

ich würde mich sehr freuen, wenn ich eines der Notizbücher gewinnen würde.

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Stylus #

15. März 2011 // 14:23

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der Taschenbegleiter von Roterfaden.
Sehr praktischer und nützlicher Organizer als Ergebnis der Diplomarbeit einer Designstudentin.
Hohe Individualisierbarkeit.

http://www.roterfaden.com

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Rashid B. #

15. März 2011 // 16:40

Ich muss zugeben, dass ich ebenfalls ein großer Fan der klassischen Notizbücher bin und mein iPad in Sachen Notizen weiterhin hinten anstehen muss. Ich verbinde mit meinen Notizen einfach etwas ganz Persönliches, wie zum Beispiel das Gefühl, dass in mir hochkommt, wenn ich meine Notizbücher nach Monaten und manchmal auch nach Jahren wieder in die Hand nehme.

Manchmal muss ich laut auflachen, wenn ich sehe, was für einen Quatsch ich hinein geschrieben habe und manchmal halte ich mich für das größte Genie, wenn die niedergeschriebenen Ideen gedanklich wieder aufleben.

Als junger Berliner Nachwuchsdesigner liebe ich vor allem die Notizbücher des Designers Paul Smith. Die bunten Farben motivieren mich einfach jedes Mal aufs Neue und die Karikaturen auf dem Cover erinnern mich an die Leichtigkeit des Lebens. Da diese aber immer ziemlich teuer sind, außer man kauft sie bei KissaFrog ( wo sie aber auch oft vergriffen sind) kann ich die Moleskins auch empfehlen. Und das Gute, die Taschenbücher kann ich irgendwann auch an meine Kinder weitergeben, mein iPad ist bis dahin sicher schon defekt :-)

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Marc-Oliver #

15. März 2011 // 17:05

Der Grund, warum ich Notizbücher einem iPad oder einem Laptop vorziehe ist so logisch wie auch simpel: Stil und Komfort. Welcher Gegenüber sieht es denn nicht gern, wenn sein Gesprächspartner zur Abwechslung mal dem guten alten Papier frönt – wenn es geht noch in individuell ansprechender Hülle – statt dem kalten und unpersönlichen Elektroklotz zu nutzen, der doch viel mehr für Schnelllebigkeit und Masenabfertigung steht? Eine schnelle Notiz oder eine Mitschrift wird so schnell zum Hingucker und spricht uneingeschränkt für den Eigentümer. Ein weiterer Punkt ist die „Treue“ des Notizblocks: während jedes elektronische Gerät einmal seinen Geist aufgibt, ist das Papier sprichwörtlich geduldig und hält bis zum nächsten Block.

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Notizbuchblog.de » Blog Archive » Gewinnspiel bei Herren Blatt #

16. März 2011 // 05:01

[…] 16 Mrz Gewinnspiel bei Herren Blatt Julia Das Berliner Modemagazin Herren Blatt widmet sich in einem Artikel Notizbüchern. Im Artikel geht es um Notizbücher als Mode-Accessoire. […]

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kho #

16. März 2011 // 06:59

Ich nutze neben den Technologien unserer Zeit sehr gerne Moleskine Bücher in allen Grössen und Varianten. Für Zitate, Notizen sind sie mir unverzichtbare und ständige Begleiter:-)!!

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Michael Kieweg #

16. März 2011 // 08:09

Ich benutze ein Notizbuch und zwar ein einfaches X17 im Format A6, weil kein elektronisches Medium für mich so flexibel und schnell einsetzbar ist, wie Notizbuch und Stift.
Die „Umschaltung“ von Notiz auf Skizze oder von Kalendereintrag auf ToDo-Liste erfolgt spontan und ohne Gefummel in irgendwelchen Applikationen.
Dazu kommt, daß ein Notizbuch zur Aufzeichnung von Gesprächen bei meinen Kunden vorbehaltlos akzeptiert wird.
Das Getippe oder Hantieren auf einem Smartphone oder PDA während er mir seine Wünsche erklärt, wurde hingegen meistens als unhöflich und störend empfunden.
Alternativ das gesamte Gespräch aufzuzeichnen ist ein absolutes NoGo für meine Kunden.
Der einzige technische Nachteil, das ich die Notizen später nochmals in den Computer übertragen muss, verwandelt sich in einen Vorteil, weil mir wieder den Verlauf des Kundengesprächs ins Gedächtnis gerufen wird.
Ist wie früher in der Schule….

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Regina K. #

16. März 2011 // 08:58

Ich wäre ohne meine Notizbücher verloren – Sie nehmen alle Daten auf, bei elektronischen Systemen hatte ich schon öfter das Problem, dass ich Felder umwidmen musste, um die Daten so vorrätig zu haben, wie ich das wollte.
Sie funktionieren schnell und einfach, für mich im Gegensatz zum Mäuseklavier elektronischer Gadgets.
Ich brauche keinen Strom, und habe für die allergrößte Not tatsächlich noch einen Bleistift und ein kleines Messerchen in der Tasche, falls meinem Stift die Tinte ausgehen sollte.

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Andi #

16. März 2011 // 09:40

Notizbücher sind von der Haptik und vom einfachen Umgang einfach unschlagbar. Da kommen elektronische Speichermedien einfach nicht mit.

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Steffi #

16. März 2011 // 09:42

Notizbücher kann man immer dabei haben, sind jederzeit einsatzbereit und bieten viel Flexibilität.
Außerdem sind hübsche Notizbücher auch nette Mode-Assessoires

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Ingrid Krüger #

16. März 2011 // 10:07

Mein Notizbuch ist schon auf den ersten Blick meins. Ich habe das Äußere ausgesucht, weil es mir zu einem bestimmten Zeitpunkt so gut gefallen hat und wenn ich es aufschlage, enthält es meine Spuren, große und kleine, dicke und dünne, aber immer meine.

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Freckle #

16. März 2011 // 11:32

Hallo! Ich ziehe Notizbücher vor allem deshalb digitalen Speichermedien vor, weil sie viel authentischer sind und ich es als viel inspirierender empfinde, Dinge per Hand zu notieren, als sie in meine Tastatur zu hauen. Außerdem verbinde ich meinen Laptop meistens mit wissenschaftlicher Arbeit und fühle mich automatisch „unkreativer“, als wenn ich in ein Notizbuch schreibe oder zeichne.

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Andrej #

16. März 2011 // 16:31

Ich mag Notizbücher, da es für mich die einfachste, schnellste und immer und überal funkionierende Möglichkeit ist, meine Gedanken, Plannungen, für mich wichtige Informationen festzuhalten. Es dauert 3 sek und ich kann meine Gedankenanfälle aufschreiben statt zu warten, bis mein Computer hochgefahren ist.

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Yvonne #

17. März 2011 // 06:23

Ich mag Notizbücher weil ich sie überall mitnehmen kann. Klar elektronischen Speichermedien gibt es auch für unterwegs aber das ist alles so umständlich. Ich kann in meinen Notizbuch alle Termine eintragen ohne das ich Angst haben muss das der Strom zu ende ist oder es kaputt geht. Es ist einfach unkompliziert. Stift in die Hand und los schreiben. In den Kalender trage ich alles ein. Arzttermine, Geburtstage, meine Stunden die ich Arbeite wie auch Telefonnummer.
Liebe Grüße Yvonne

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Inga W #

17. März 2011 // 13:54

Ich ziehe Notizbücher elektronischen Speichermedien immer noch auf Grund der Haptik vor.
Ich kann sie anfassen, am Papier schnuppern. Kann wilde Markierungen vornehmen, auch mal, oh welch Sakrileg, eine Seite heraus reißen.
Natürlich könnte ich auch elektronisch markieren, schreibe dort sogar schneller, aber das Gefühl ist und bleibt ein anderes.
Manche Gedanken kommen nur wenn ich offline schreibe.
Manche Ideen haben nicht die Zeit erst online zu gehen.

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Alex Seiler #

17. März 2011 // 17:37

Drei Worte: Sie sind praktisch!

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Gerd #

17. März 2011 // 20:04

Ein Notizbuch funktioniert einfach immer und überall. Und das alles ohne Netzteil 😉

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Eduard #

18. März 2011 // 16:40

Ich persönlich nutze mein Moleskine für alles mögliche.
Sowohl für private als auch berufliche/schulische Dinge, was zu sehr viel Chaos führen kann, wenn viel Ansteht und mich viele Gedanken treiben die es wert sind einen Platz in mein Büchlein zu bekommen und manifestiert zu werden.

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Ulli G. #

19. März 2011 // 14:45

Für mich sind Notizbücher der Schlüssel zu unmittelbarer Kontemplation. Meistens zeichne ich hinein und habe für jede Stimmung unterschiedliche Stifte, Füllhalter, Kugelschreiber, Fineliner, Bleistifte. So kann ich immer wenn Zeitlücken auftreten, neue Eindrücke festhalten, oder mir im Wartezimmer die Zeit vertreiben. Skizzieren ist eine intensivere Auseinandersetzung mit der Umgebung und dem was mich umtreibt, als zB. Handyfotos oder ein Hantieren mit der Spiegelreflex.

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Elisabeth #

20. März 2011 // 14:24

Notizbücher sind immer greifbar, man braucht keinen Strom, muss keinen Akku laden, kann jederzeit Gedanken notieren. Und es nimmt acu Zettel auf, die ich mal eben fix mit einem Gedankenblitz versehen habe.
Ein Notizbuch als Tagebuch ist in „analoger“ statt digitaler Form auch haltbarer, da es an kein Format gebunden ist und noch Jahrehnte später lesbar ist.
Und neuerdings kann ich ja sogar mit dem Digitalstift das per Hand Geschriebene auch noch auf den Computer transportieren, wenn ich weiterverarbeiten möchte.

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Lydia #

21. März 2011 // 22:25

Ich arbeite mit Notizbüchern (am liebsten mit Perforation), um meine täglichen ToDos einzutragen, die ich bei Erledigung nach und nach durchstreiche. Wenn eine Seite voll ist, reiß ich sie raus. Dann habe ich am Abend das gute Gefühl „was weggeschafft“ zu haben. Sehr gerne würde ich eins der coolenBusiness-Notizbücher von Brandbook gewinnen. Ich habe mir schon oft deren tolle Notizbuch-Produktionen auf der Website angeschaut und hoffe, dass sie bald auch Einzelhandel erhältlich sind. Bis dahin könnte ich die Zeit bestimmt prima mit einem der Gewinnbücher überbrücken … :-)

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Markus #

22. März 2011 // 09:36

Ich liebe Notizbücher in Papierform, weil man immer wieder darin blättern kann, Erinnerungen wieder „nachlesen“, ohne erst einen Rechner hochzufahren oder sein Smartphone in die Hand zu nehmen. Ausserdem sehen Notizbücher im Regal immer sehr gut aus.

Natürlich kann man in Notizbüchern auch schön ein paar Skizzen hinterlassen, was im Rechner oder Smartphone ohne Zusatzsoftware oder Hardware gar nicht möglich ist!

Papier ist einfach toll!

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Sonja #

23. März 2011 // 11:19

So sehr ich auch meine ganzen Gadgets liebe und auch dort immer wieder Notizbuch Apps teste – es geht nichts über ein echtes Notizbuch in der Hand.

Der Notizbuchblog ist immer eine gute Anlaufstelle, um sich zu dem Thema zu informieren.

Bei Brandbook bin ich übrigens mal persönlich „reingestolpert“: Wir waren letztes Jahr abends in Sachsenhausen unterwegs und haben mitbekommen, dass in deren Büros gerade ein Film gedreht wurde. Die haben wirklich ein cooles Büro. Wir sind dann mit dem einen Produktioner und dem Geschäftsführer ins Gespräch gekommen. Ein paar Tage später war ich dann dort, habe mir dessen Showroom angeschaut (eine unglaubliche Auswahl an Notizbüchern und Mustern!) und mir dann ein paar Notizbücher gekauft. Die haben mir diese dann noch vor Ort mit einem Laser personalisiert. Nice!

Edit: Werbelinks entfernt.

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Jasmin #

24. März 2011 // 11:09

Die Verlosung der stylishen Brandbook-Notizbücher ist abgeschlossen!

Wir danken Allen, die einen Kommentar abgegeben haben und gratulieren den Gewinnern!!!

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Christian Kneisel #

25. März 2011 // 01:47

weil ich es jederzeit dabei habe

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[…] Stadt verbindet. Und wenn Sie selbst Geschichten schreiben möchten, gibt es jetzt auch das Kult-Notizbuch Moleskine als App – Sie sehen, einen kleinen „App-laus“ haben sich die smarten Telefone […]

Antworten

Barbara Schmidt-Runkel #

4. April 2012 // 12:26

Ich mag Notizbücher weil sie mir auf angenehmer Weise helfen das Schreiben per Hand nicht zu verlernen!

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Trainee #

1. Januar 2014 // 16:38

Ein Notizbuch hat „Persönlichkeit“, ein Speichermedium hat das nicht. die „Persönlichkeit“ ergibt sich durch den Gebrauch und individuelle Bemerkungen, Verschönerungen, Randnotizen, Einbände etc. :-)

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